Immobilie als Wertanlage

15. Juni 2011

Eine Immobilie kann auch eine sehr gute Geldanlage darstellen. Wenn man ohnehin vorhat, sich eine Immobilie zu kaufen und man es sich auch gut leisten kann, dann spricht eigentlich nichts dagegen, dass man eine Immobilie auch als sichere Geldanlage betrachtet. Besonders geeignet sind Zeiten niedriger Bauzinsen. Sie sollten aber darauf achten, dass Sie die Lage der Immobilie und den Kaufpreis in eine gesunde Relation stellen. Eine gute Immobilie in einer guten Lage ist ein vielversprechender Aspekt für einen Hauskauf. Da die Preise für Immobilien auch fallen können, sollte man eine gute Lage für sein Haus aussuchen. Wenn man sein Haus und die richtige Lage gefunden hat, sollte man aktuelle Bauzinsen studieren, um hier auch eine günstige Baufinanzierung auf die Beine stellen zu können. Man sollte auch sich vorab informieren, welche Versicherungen bei einem Hausbau oder Hauskauf anfallen können. So sollten Sie bei einem Hausbau über die Versicherungen Bauherrenhaftpflichtversicherung, Bauleistungsversicherung und Wohngebäudeversicherung informieren. Falls Sie Wohnungen in einem neuen Mehrfamilienhaus vermieten oder der Neubau komplett vermietet wird, sollten Sie über eine Gebäudehaftpflicht nachdenken. Im Internet haben Sie zahlreiche Möglichkeiten, für diese Versicherungen einen Vergleich anzufordern. Nur so können Sie sich sicher sein, dass Sie einen Versicherungsschutz erhalten, der zu Ihnen persönlich passt. Und obendrein lässt sich mit solchen Vergleichen auch eine Menge an Geld sparen. Und vor der Komplexität solcher Vergleiche brauchen Sie sich auch nicht zu fürchten, denn mit ein paar Eingaben erhalten Sie schon aussagekräftige Ergebnisse, die Ihnen eine Entscheidung kinderleicht machen.

Bauversicherungen

06. Mai 2011

Bevor man sich an einen Neubau oder Umbau bzw. Modernisierung eines Hauses macht, sollte man eine grundsätzliche Bauversicherung, die Bauherrenhaftpflichtversicherung, abschliessen. Jeder Bauherr weiss, welche Gefahren von einer Baustelle ausgehen können und leider können nicht alle Gefahren immer ausgegrenzt werden. Der Bauherr muss die Bauherrnhaftpflicht abschliessen, wenn sich kein Architekt oder Bauträger um diesen sehr wichtigen Versicherungsschutz kümmert. Wenn Dritte auf der Baustelle zu Schaden kommen, dann schützt die Bauherrnhaftpflicht vor Schadensersatzansprüche der Geschädigten. Dies kann in vielen Situationen passieren. So kann ein Besucher durch ein Bauteil, das von oben herabfällt, verletzt werden oder ein Kind stürzt in eine nicht abgesicherte Baugrube und verletzt sich. Es sind selbst Schadensfälle vorgekommen, wo ein Auto, durch Bauschlamm auf der Strasse, einen Unfall verursachte. Werden durch solch einen Unfall Menschen leicht oder schwer verletzt, so können Ansprüche auf  Schadensersatz in Millionenhöhe drohen. Hier kann es von Arztrechnungen bis zu lebenslangen Renten für das Opfer gehen. Vor diesen Forderungen schützt die Bauherrnhaftpflicht, ansonsten könnte man den Weg der persönlichen Insolvenz gehen. Die Bauherrenhaftpflichtversicherung bezahlt berechtigte, versicherte Forderungen und wehrt sich gegen unberechtigte Schadensersatzforderungen. Die Bauherrenhaftpflichtversicherung ist also deshalb so wichtig, da der Bauherr die gesamte Verantwortung für den Bau, also die sogenannte Verkehrssicherungspflicht trägt. Es gibt noch andere Bauversicherungen, wie die Bauleistungsversicherung. Die Bauleistungsversicherung versichert einzelne Bauteile der Baustelle und ist nicht so elementar wichtig wie die Bauherrenhaftpflichtversicherung. Bei einem Neubau benötigt man noch eine Feuerrohbauversicherung, um das Gebäude vor Feuer abzusichern, aber ohne diese Versicherung wird auch keine Bank einen Kredit vergeben. Hat man noch Öltanks im Haus oder lässt sich welche einbauen, so sollte der Abschluss einer Gewässerschadenhaftpflicht überlegt werden. Diese sind in der Regel nicht teuer und sichern ein grosses Risiko ab. Eine Grundbesitzerhaftpflicht benötigt man, wenn man ein Mehrfamilienhaus besitzt und dort Wohnungen vermietet.